Olivier Samter
Olivier Samter ist ein freischaffender Illustrator und Animationsregisseur aus Zürich. Er mag Äntli, Büsis und das Sofa von Ignazio Cassis. Für den Tages-Anzeiger und das Coucou zeichnete er den Comic «Nina Winter Wolf» und seit 2016 ordnet er für die Zürichsee-Zeitung die lokale Sachlage satirisch ein. Dafür wünschte ihm bisher erst ein Leser den Tod, es gibt also noch Luft nach oben.
Projekte4
Illustration von ganz vielen Löwen, die sich auf einen einzelnen Kinositz zwängen
Ausschnitt aus einer Illustration von ganz vielen Löwen, die sich auf einen einzelnen Kinositz zwängen
Illustration von Mario Fehr als Schellen-Ursli mit einer Mütze und einer grossen Glocke, auf der «Wiederwahl» steht, der an eine Engadiner Holztüre mit eingeschnitzten Mustern klopft. Das Bild ist dem Buchcover von «Schellen-Ursli» nachempfunden, darüber steht in geschwungenen Buchstaben «Schellen-Fehrli». Unter dem Bild steht als Legende: «Mario Fehr macht im Engadin Werbung für seine Kandidatur für den Zürcher Regierungsrat.»
Illustration einer Landstrasse im nächtlichen Mondschein, die von zwei Hügeln flankiert wird. Auf beiden Hügeln steht jeweils ein prunkvolles Bankgebäude. Auf dem Gebäude links steht «SNB» und eine Schar kleiner Geldsäcke watschelt in Reih und Glied heraus, überquert die Strasse und watschelt dann auf der anderen Seite in das zweite Gebäude hinein. Dieses ist ziemlich heruntergekommen und ist mit «Credit Suisse» angeschrieben. Auf der Strasse fährt ein Auto entlang, eine Person im Auto sagt: «Aufgepasst! Es ist wieder Krötenwanderung!» Unter dem Bild steht als Legende: «Pünktlich zum Frühlingsbeginn überqueren wieder Amphibien aller Art die Strassen in der Region.»
Illustration von zwei Hasen in einem Bett, die unter einer pinken Decke LIEBE MACHEN. Ihre Kleider liegen neben dem Bett verstreut. Einer der Hasen schaut schockiert drein und stösst den anderen weg. Der Hase sagt: «Du bist bei der Credit Suisse!?» Unter dem Bild steht als Legende: «Die Feldhasen-Population in der Region sinkt rapide.»
Illustration eines Kindes, das mit Zetteln unter dem Arm vor einer Haustüre steht, in der Türe gegenüber eine Person, die den Zettel anschaut und sagt: «Nein, noch nie gesehen». Die zweite Person trägt einen Mantel, der offensichtlich aus zusammengesetzten Katzen besteht, und auch das Haus selber ist aus ganz vielen Katzen gebaut. Unter dem Bild steht als Legende: «In der Zürichsee-Region sind über 40 Katzen als vermisst gemeldet – die Dunkelziffer dürfte noch höher sein.»